Das aufgetretene Problem lässt sich durch die von Windows festgelegte maximale Pfadlängenbeschränkung erklären. Diese liegt bei 255 Zeichen.
Der Speicherpfadformat für ein Medium ist in Heredis wie folgt strukturiert:
1/ Speicherortpfad der Genealogie-Datei; 2/ Name der Genealogie 3/ Medienorder 4/ Medien-Nr.
Beispiel:

Um das Problem zu beheben, gibt es drei Lösungsmöglichkeiten:
1) Dateipfad verkürzen :
Die einfachste und schnellste Lösung besteht darin, Ihre Genealogie-Datei näher zum Hauptverzeichnis (C:) Ihrer Festplatte zu verschieben.
2) Namen der Genealogie verkürzen :
Sie können den Namen der Genealogie umbenennen, damit er kürzer wird.
Klicken Sie auf der Startseite auf das Zahnrad rechts neben den Namen Ihrer Genealogie und wählen Sie Datei umbenennen …

Hinweis: Die Informatik mag keine langen Dateinamen, Sonderzeichen oder Leerzeichen, da dies Ihre Datei beschädigen kann.
Vermeiden Sie daher Akzente, Leerzeichen und andere spezielle Zeichen. Um z. B. ein Leerzeichen darzustellen, verwenden Archive oft den _ (Unterstrich):'datei_von_familie_michael'
3) Namen der Medien verkürzen:
Diese Lösungsmöglichkeit ist aufwendig, da jedes Medium einzeln umbenannt werden muss:
Mit der Heredis-Version 2023 und früheren Versionen ist es nicht möglich, Fotos direkt in Heredis umzubenennen. Als Workaround ändern Sie den Namen der Medien ausserhalb von Heredis. Öffnen Sie dann den Medien-Index, wählen Sie das zu ersetzende Medium aus und klicken Sie anschließend auf das Symbol
Durch ein anderes Medium vom Computer ersetzen.
Die Medien werden im Originalformat gespeichert und es besteht keine Möglichkeit, sie in ein anderes Format umzuwandeln. Heredis unterstützt Bild-, Video- und Dokumentformate.
Ab der Heredis-Version 2024 können Sie die Medien direkt in Heredis einzeln umbenennen. Nutzen Sie dazu die Funktion
Gewähltes Medium umbenennen.
Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.