Die Fehlermeldungen "Zugriffsverletzung" und "EEFFACE" können folgende Ursachen haben:
- Die Datei ist korrupt.
- Es handelt sich um Störungen durch ein Fremdprogramm.
- Das Problem liegt beim Farbthema von Heredis.
Um genau zu bestimmen, um welches Problem es sich handelt, führen Sie folgende Teste durch:
1- Starten Sie Heredis und gehen Sie in die Menüleiste auf Fenster > Themen. Wählen Sie ein anderes Farbthema.
Der Screenhot wurde mit einer früheren Heredis-Version erstellt. Es hat jedoch keine Auswirkungen auf die aktuelle Funktion.
Öffnen Sie dann Ihre Datei und nehmen Sie Änderungen zum Testen vor.
Wenn Ihre Datei die gleichen Fehlermeldungen anzeigt, testen Sie eine andere Genealogie-Datei: Öffnen Sie diese mit Heredis und führen Sie die gleichen Änderungen durch. Wenn Sie über keine andere Genealogie-Datei verfügen, können Sie eine neue Datei erstellen oder unsere Beispiel-Datei herunterladen.
Wenn die Fehlermeldungen bei der anderen Genealogie-Datei nicht angezeigt werden, ist Ihre Datei korrupt.
Als Unterstützung bei der Behebung von Fehlermeldungen können Sie ab Heredis 2023 die Überprüfung Ihrer Genealogie-Datei vornehmen. Dieses Tool wird Ihre Heredis-Datei prüfen und gegebenenfalls reparieren. Mehr erfahren Sie im Artikel "Eine Genealogie-Datei überprüfen"
Wenn Sie noch mit der Version Heredis 2022 arbeiten, laden Sie die Demoversion von Heredis 2025 zum Reparieren Ihrer Datei herunter. Um die kostenlose Version der Heredis-Software herunterzuladen, gehen Sie auf die folgende Seite https://www.heredis.com/de/kostenlose-genealogie-software/. Klicken Sie auf die gewünschte Version und geben Sie dann Ihre E-Mail-Adresse sowie Ihren Vor- und Nachnamen in die dafür vorgesehenen Felder ein. Klicken Sie anschließend auf „Kostenlos downloaden“.
Wenn die Fehlermeldungen bei der anderen Genealogie-Datei auch angezeigt werden, haben Sie ein oder mehrere Fremdprogramme, die Ihre Dateien beeinträchtigen.
Zunächst sollten Sie sicherstellen, dass Ihre Genealogie-Datei, mit der Sie arbeiten, lokal auf Ihrem Rechner und nicht in einer Cloud abgelegt ist.
Bei manchen Cloud-Diensten, wie bei OneDrive, ist diese Option automatisch aktiviert.
Die meist genutzten Cloud-Dienste sind: Dropbox, OneDrive, Google Drive.
Wenn Ihre Genealogie-Datei in einer Cloud gespeichert ist, verschieben Sie diese auf die Festplatte Ihres Rechners.
Achten Sie dann darauf, dass das automatische Speichern für die Cloud deaktiviert ist.
Wenn Sie bei der Übertragung Ihrer Datei auf Ihrem Rechner oder für die Einstellung der Cloud Hilfe brauchen, kontaktieren Sie bitte den Kundendienst des Cloud-Dienstes:
Hier gelangen Sie zum Support von Dropbox
Hier gelangen Sie zum Support von OneDrive
Hier gelangen Sie zum Support von Google Drive
In einem nächsten Schritt können Sie Ihr Antivirenprogramm und Ihre Bereinigungssoftware einstellen.
Jeder Softwarehersteller ist für das von ihm herausgegebene Produkt verantwortlich. Wir sind daher nicht in der Lage, direkt auf Ihr Antivirenprogramm oder Ihre Bereinigungssoftware einzuwirken. Gerne stellen wir Ihnen aber die Informationen zur Verfügung, welche Elemente zugelassen werden müssen, damit die Heredis-Software korrekt ausgeführt werden kann.
Bei Nachfragen kontaktieren Sie bitte die jeweiligen Hersteller des Antivirenprogramms oder der Bereinigungssoftware, damit sie Ihnen bei der entsprechenden Einstellung weiterzuhelfen.
Um die auf Ihrem Rechner vorhandenen Antivirenprogramme identifizieren zu können, befolgen Sie bitte die folgenden Schritte:
Laden Sie bitte die folgende Datei herunter: Check_C_Archiv.zip
HINWEIS: Das Herunterladen und Ausführen dieser Datei ist notwendig, um alle auf Ihrem Rechner vorhandenen Antivirenprogramme zu identifizieren. Es kann sein, dass Antivirenprogramme beim Kauf Ihres Rechners bereits vorinstalliert sind. Andere können bei der Installation einer Software automatisch mit installiert werden, ohne dass Sie etwas davon merken. Darüber hinaus können beim Deinstallieren eines Antivirenprogramms Programmreste auf Ihrem Rechner zurückbleiben.
Um die heruntergeladene Datei zu entpacken, klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf und wählen Sie Alle extrahieren.
Öffnen Sie den Ordner « Check_C_directory» und doppelklicken Sie auf die Datei « Check_C_Antiv.cmd ».
Wenn ein Bildschirm, wie unten angezeigt, trotz dem Doppelklick auf « Check_C_Antiv.cmd » erscheint, klicken Sie auf Weitere Informationen
und anschließend auf Trotzdem ausführen.

Zum Schluss sollte ein schwarzer Bildschirm mit einem Pop-up-Fenster angezeigt werden.
Warten Sie, bis dieser Bildschirm verschwindet, und öffnen Sie anschließend die Datei « 3-Antiviren_Status_abrufen.txt ». Alle vorhandenen Antivirenprogramme werden dort aufgelistet. Der Status wird auch angegeben: On für aktivierte Programme und Off für deaktivierte Programme.
Windows Defender wird immer anwesend sein und kann nicht entfernt werden.
Wenn mehrere andere Antivirenprogramme zusätzlich zu Windows Defender auf Ihrem Rechner vorhanden sind, entscheiden Sie, welches Programm Sie behalten möchten, und deinstallieren Sie die anderen.
Die Installation von mehreren Antivirenprogrammen auf demselben Rechner kann Konflikte verursachen.
Wenn sich nur noch das gewünschte Antivirenprogramm auf Ihrem Rechner befindet, laden Sie bitte den folgenden Ordner herunterladen.
Dieser Ordner enthält PDF-Dateien mit:
- Den Voraussetzungen für Windows 10 und 11, die Sie vor der Einstellung der Antiviren- und Bereinigungsprogramme überprüft sollten.
- Den für die Installation der Heredis-Software notwendigen Einstellungen Ihres Antivirenprogramms.
- Den Links zum technischen Support der bekanntesten Antivirenprogramme
- Den für die Installation der Heredis-Software notwendigen Einstellungen Ihrer Bereinigungssoftware.
Klicken Sie hier, um die Informationen für Heredis 2024 herunterzuladen.
Klicken Sie hier, um die Informationen für Heredis 2025 herunterzuladen.
Klicken Sie hier, um die Informationen für Heredis 2026 herunterzuladen.
Es ist unerlässlich, dass Sie sich vom Support Ihres Antivirenprogramms unterstützen lassen. Da Antivirenprogramme sehr komplex sind, verfügen nur deren Hersteller über das erforderliche Fachwissen für eine korrekte Konfiguration.
Befolgen Sie schließlich die in diesem Artikel beschriebene Vorgehensweise: